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Herstellung

Gefiltert oder ungefiltert – was ist besser?

Gefiltertes oder ungefiltertes Öl – ein ehrlicher Blick auf die Unterschiede in Geschmack, Haltbarkeit und was der Herstellungsprozess wirklich bedeutet.

08. Juni 2026 · Aliana Kernkraft

Was beim Filtern passiert

Nach der Kaltpressung enthält ein frisches Öl noch feine Schwebstoffe – Reste von Saathüllen, Eiweißteilchen, winzige Wasseranteile. Beim Filtern werden diese durch ein feines Sieb oder einen Filteraufsatz entfernt. Was übrig bleibt, ist ein klares, goldenes Öl.

Ungefiltert: trüb, aber nicht schlechter

Ungefilterte Öle sehen trüb aus – das verunsichert viele Käufer. Dabei ist Trübheit kein Qualitätsmerkmal im negativen Sinne. Sie zeigt, dass das Öl kaum verarbeitet wurde. Allerdings: Die Schwebstoffe können das Öl schneller ranzig werden lassen. Ungefiltertes Öl sollte deshalb rascher verbraucht werden.

Was ich bei Aliana Kernkraft mache

Fazit

Filtern ist kein Zeichen von Industrialisierung – es ist ein sinnvoller Schritt für Stabilität und Geschmack. Das Öl bleibt naturbelassen, kaltgepresst und ohne weitere Zusätze. Der Filter entfernt nur, was ohnehin absinken würde.

Wenn dich interessiert, wie ich generell vorgehe, findest du das auf der Qualitätsseite beschrieben. Oder schau direkt, welches meiner Öle zu dir passt.

– Tobi

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